E-Invoicing: Kostenersparnisse durch Digitalisierung

Die E-Invoicing Kooperation von Commerzbank und crossinx für Ihr Unternehmen

Adieu Papier! Ordner, Stapel und volle Büroschränke: Die papierhafte Rechnungsablage ist zeitaufwendig, wenig nachhaltig und vor allem platzraubend. Eine neue Kooperation der Commerzbank bietet Unternehmern jetzt digitale Abhilfe mit E-Invoicing: Begrüßen Sie das Rechnungswesen der Zukunft!

Prozesse verschlanken, Kosten senken

In Kooperation mit der crossinx GmbH liefert die Commerzbank damit ab sofort Lösungen rund um den elektronischen Austausch von Bestell- und Rechnungsinformationen. Denn die crossinx GmbH aus Frankfurt/Main ist Experte darin, Finanz- und Bestellprozesse zu digitalisieren und die Prozesskosten der Finanzlieferkette zu senken: von der Bestellung bis zur Bezahlung, von Kauf bis Cash.

Ganz einfach ausgedrückt basiert E-Invoicing auf der Nutzung von strukturierten Daten. Sie sind das A und O für einen erfolgreichen digitalen Wandel. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Wenn Rechnungsdaten schneller im firmeninternen ERP (Enterprise Resource Planning System, z. B. SAP) vorliegen und bereits strukturiert sind, können diese natürlich auch schneller und idealerweise maschinell geprüft werden. In der Folge erhalten alle relevanten Stakeholder, intern wie extern, diese Daten früher. So profitieren Sie kurzfristig von messbaren Vorteilen im Hinblick auf die Prozesseffizienz sowie auf die Validität Ihrer Daten.

Durch den elektronischen Versand strukturierter Rechnungsdaten von Lieferanten an Käufer können diese anschließend automatisiert weiterverarbeitet werden. Hier entsteht ein weiterer Vorteil des E-Invoicings: Dieser Prozess verspricht Kosteneinsparungen von bis zu 80 Prozent im Vergleich zu klassischen Rechnungsabläufen, bei denen die Rechnungsstellung noch analog über papierhaften Versand abläuft. E-Invoicing spart also zum einen Kosten, reduziert andererseits aber auch Erfassungsfehler und Durchlaufzeiten. Ein ganz konkreter Nutzen dieser verbesserten Prozesse könnte z. B. eine erhöhte Skontoausnutzung sein, da die zur Zahlung benötigten Daten merklich früher vorliegen. Das System gilt deshalb nicht umsonst als ideale Basis für Digitalisierungsaktivitäten im deutschen Mittelstand.

Entscheidung für den Global Player

Die Vorteile von E-Invoicing liegen also auf der Hand. Doch warum hat sich die Commerzbank ausgerechnet für eine Kooperation mit der crossinx GmbH entschieden? Viele gute Gründe sprachen dafür: Sie verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Finanzdigitalisierung, ist mit 160 Angestellten in Deutschland, der Schweiz, Moldawien und Singapur vertreten sowie in über 60 Ländern tax-compliant und hat – ganz wie die Commerzbank – ihren Fokus auf den deutschen Mittelstand ausgerichtet. Über ihr Netzwerk bietet crossinx flexible, skalierbare Lösungen für die Themen E-Rechnung, EDI und Supply Chain Finance. Unternehmen, ihre Kunden und Lieferanten können die Services weltweit, unabhängig von bestehender IT-Infrastruktur und Unternehmensgröße nutzen.

100% digital

„Mit der Commerzbank gewinnen wir einen idealen Partner, über den wir insbesondere unsere Services für mittelständische und multinationale Unternehmen anbieten können“, sagt Marcus Laube, Gründer und CEO von crossinx. „Dabei unterstützen unsere zertifizierten Produkte für elektronische Rechnungen auch die Einhaltung der steuerrechtlichen Anforderungen in Deutschland und weltweit. In Verbindung mit den Produkten der Commerzbank ermöglicht das den Kunden eine 100%ige Digitalisierung der Finanzprozesse.“

crossinx verfügt über eine bemerkenswert große Produktpalette, sodass sehr kleine ebenso wie sehr große Kunden das E-Invoicing modular einsetzen und erweitern können. Firmen profitieren aber auch von der langjährigen internationalen Erfahrung, die Marcus Laube als anerkannter Experte in der europäischen E-Invoicing-Szene und als Mitbegründer des Verbands für elektronische Rechnung (VeR) mitbringt.

Viele Ansatzpunkte im Treasury

Durch die Entscheidung für crossinx als Global Player auf dem E-Invoicing-Markt wird Commerzbank-Kunden künftig die langwierige Recherche nach einem souveränen Partner abgenommen, die ansonsten bedeutende Projektressourcen bindet. Zusätzlich wird der Rechnungsweg durch die Digitalisierung verkürzt, Schnittstellen für den Rechnungsaustausch können bis auf eine einzige reduziert werden.

„In den Finanz- und Treasury-Abteilungen unserer Kunden gibt es viele Ansatzpunkte, um die enormen Potenziale der Digitalisierung zu nutzen. Diesen Bedarf möchten wir im Bereich E-Invoicing aktiv unterstützen. Über die Effizienzgewinne im Rechnungsprozess hinaus lassen sich zudem Finanzierungslösungen, wie z. B. Supply Chain Finance, nahtlos integrieren“, bestätigt Enno-Burghard Weitzel, Leiter Produktmanagement Trade Finance der Commerzbank.

Jetzt digitalen Vorsprung sichern

Die Abteilungen, die das E-Invoicing schließlich betrifft, sind vor allem Finance & Treasury und Accounting & Process Management bzw. die Einheiten, die den Procure-to-Pay-Prozess managen. All diese Einheiten können von den Verbesserungen in den Rechnungsprozessen durch crossinx profitieren und Mehrwert für das Unternehmen generieren.

Zusätzlich hat die Kooperation auch eine hohe Relevanz für die Außendarstellung. Denn durch die Entscheidung für E-Invoicing präsentieren Sie sich als digitales Unternehmen, das regelmäßig bestehende Prozesse verbessert sowie stark, innovativ und konkurrenzfähig am Markt positioniert ist. „Digitalisierung geht alle an und wir müssen die Vorteile aus der Technologie entsprechend nutzen, um als Industriestandort Deutschland wettbewerbsfähig zu sein. Auf der Kosten- und der Prozessebene benötigen wir klare Vorteile gegenüber anderen“, unterstreicht Alexander Pawellek, Leiter des Produktbereichs Supply Chain Finance & Innovation, noch einmal die Dringlichkeit, sich mit der weiteren Unternehmensdigitalisierung auseinanderzusetzen.

E-Invoicing bald auch gesetzlich verpflichtend

Last but not least: E-Invoicing verschlankt nicht nur Prozesse und macht Ihr Rechnungswesen effizienter. Es ist inzwischen auch häufig gesetzlich verpflichtend. Beispielsweise sind öffentliche Auftraggeber in Deutschland ab April 2020 dazu verpflichtet, Rechnungen in elektronischer Form empfangen und weiterverarbeiten zu können.

Umso wichtiger ist es, dass Sie schon heute die Weichen für die Zukunft stellen. Sprechen Sie deshalb am besten gleich die Experten der Commerzbank darauf an.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Xing LinkedIn Twitter YouTube